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Landesweiter Wettbewerb der Suchtprävention
Der Startschuss des landesweiten Wettbewerbs in der Suchtprävention ist am 1. März 2010 gefallen. Alle hessischen Institutionen, wie Kindertagesstätten, Schulen und Betriebe, Kommunen und Vereine sind aufgerufen, bis zum 30. Juni 2010 ihre suchtpräventiven Projekte und Aktivitäten einzureichen. Der hessische Gesundheitsminister, Jürgen Banzer, hat die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernommen, um die Bedeutung der Suchtprävention hervorzuheben und zu fördern. Der Wettbewerb wird von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) mit Unterstützung der BARMER GEK Hessen durchgeführt. Der Gewinnerbeitrag erhält 2.500 Euro.
Die Ausschreibungsunterlagen können hier heruntergeladen werden.
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„Zu hoch gepokert?“: Broschüre zur Glücksspielsuchtprävention
Glücksspiel kann süchtig machen! Trotz der Teilnahmebeschränkung „ab 18 Jahren“ haben 60,7% der Jugendlichen im Alter von 16-17 Jahren laut einer Studie Glücksspielerfahrung. Die Hessische Landesstelle hat deshalb mit ihren Partnerorganisationen in Brandenburg, Thüringen, Bayern und Niedersachsen bundesweit die erste Broschüre zum Thema Glücksspielsuchtprävention und Jugendliche entwickelt. „Auch wenn die Regelung des Glücksspiels in die Kompetenzen der einzelnen Länder fällt, so macht die Glücksspielsucht nicht an der Landesgrenze halt.
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Anhörung zur Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes im Hessischen Landtag unter Beteiligung der HLS am 14. Januar 2010 Hessen hat seit dem 1. Oktober 2007 ein Nichtraucherschutzgesetz. Die Landtagsfraktionen der CDU und der FDP, sowie die Landtagsfraktion von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN haben Gesetzesentwürfe zu Änderungen des bestehenden Nichtraucherschutzgesetzes vorgelegt, die z.T. weitgehende Ausnahmen des Rauchverbotes in der Gastronomie befürworten. Die HLS lehnt diese Aufweichungen des Nichtraucherschutzes in Hessen ab. Am 14. Januar fand hierzu im Ausschuss für Arbeit, Familie und Gesundheit einen Expertenanhörung statt, zu der auch die HLS eingeladen wurde. Die beiden Gesetzesentwürfe sowie alle eingereichten Stellungnahmen können auf der Homepage des Hessischen Landtages eingesehen werden. Hierzu ist unter dem Menüpunkt SERVICE, das Menü TERMINKALENDER anzuwählen, um im dann erscheinenden Kalender den 14. Januar 2010 anzuklicken. |
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Neuer Internetauftritt der HLS
Die Anfänge der HLS-Homepage reichen bis in das Jahr 1995 zurück. Im Laufe der Jahre ist die Homepage immer umfangreicher geworden, ohne dass es jedoch zu einer grundlegenden Anpassung der Struktur gekommen ist. Dies wird nun mit dem neuen Auftritt nachgeholt. Die neue Struktur der Homepage kennt nur noch drei Hauptbereiche: Projekte, Service und Arbeitsbereiche der HLS. Den jeweiligen Unterbereichen sind die über 200 Seiten der Homepage übersichtlich zugeordnet. Wir danken an dieser Stelle für die finanzielle Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit. |
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In Hessen leben mehr als 220.000 Kinder in Familien mit einem suchtkranken Elternteil.
Kinder suchtkranker Eltern werden durch ihre Lebenssituation in ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung massiv beeinträchtigt und benachteiligt. Zirka 30 - 40 % dieser Kinder und Jugendlichen werden aktuellen Untersuchungen zufolge selbst einmal suchtkrank. Mit Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit hat die HLS jetzt eine Broschüre veröffentlicht, die zu einer sensibleren Betrachtung der Problematik von Kindern suchtkranker Eltern beitragen soll, damit ihnen, bzw. der gesamten Familie, früher und unbürokratischer geholfen werden kann. Die Broschüre enthält weiterhin Adressen von Ansprechpartner/-innen sowie Suchthilfeeinrichtungen in Hessen, die Angebote für Kinder suchtkranker Eltern vorhalten.
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Landesauswertung 2008 der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS) veröffentlicht Der lange Zeitraum, für den in Hessen inzwischen COMBASS-Grunddatenberichte vorliegen, ermöglicht es in dieser Ausgabe - neben einer ausführlichen Auswertung nach der Hauptdiagnosengruppe - Trends in verschiedenen Bereichen aufzuzeigen. Die Zahlenreihen von 2003 bis 2008 bieten die Möglichkeit, Veränderungen und Kontinuitäten u. a. beim Anteil der Angehörigen in den Beratungsstellen, dem Durchschnittsalter und der Hauptdiagnose der Klienten/-innen zu untersuchen. Die Landesauswertung 2008 der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS) kann hier heruntergeladen werden.
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HLS Jahresbericht 2009 veröffentlicht Anlässlich der HLS-Mitgliederversammlung hat der Vorstand der HLS den diesjährigen Jahresbericht veröffentlicht. Er spiegelt die vielfältigen Aktivitäten der Geschäftsstelle und der Fachgremien der HLS im Jahr 2009 wider. Der „Jahresbericht 2009“ der HLS kann hier herunterladen werden.
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Repräsentativerhebung zum Gebrauch psychoaktiver Substanzen und über das Glücksspielverhalten in Hessen sowie zur Bekanntheit und Inanspruchnahme der ambulanten Suchthilfe In einer Repräsentativerhebung sind der Gebrauch psychoaktiver Substanzen und das Glücksspielverhalten in Hessen untersucht worden. Zusätzlich ist dabei, erstmals in Deutschland, die Bekanntheit und Inanspruchnahme der ambulanten Suchthilfe ausgewertet worden. Die beiden Teile dieser Erhebung können hier (Band I - Gebrauch psychoaktiver Substanzen und das Glücksspielverhalten) (Band II - Bekanntheit und Inanspruchnahme der ambulanten Suchthilfe) heruntergeladen werden. |
HLS Dialog-Forum am 27. November 2009 im Trianon-Tower der DekaBank in Frankfurt/M. Die DekaBank richtete in diesem Jahr als Kooperationspartner die Veranstaltung aus. Dabei übernahm Franz S. Waas, Ph.D., Vorstandsvorsitzender der DekaBank die Begrüßung der rund 100 Gäste. Staatsminister Jürgen Banzer zitierte in seiner Ansprache aus einer Repräsentativuntersuchung zum Image der Suchberatungsstellen in Hessen, dass 91% aller Befragten einem Bekannten mit Suchtproblemen empfehlen würden, eine Suchtberatungsstelle (bzw. eine Sucht- Selbsthilfegruppe) aufzusuchen. Der Minister gratulierte der hessischen Suchthilfe ausdrücklich zu diesem hohen Ansehen der in der Bevölkerung. Dr. Hasso Spode, Professor für Historische Soziologie an der Leibniz Universität Hannover und Dr. Alfred Uhl vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Suchtforschung in Wien skizzierten das Spannungsfeld in dem sich die aktuelle Suchtmittelpolitik bewegt. |
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Suchtprävention – Der Impuls: Wettbewerbsgewinner im Hessischen Landtag ausgezeichnet Fünf Städte und Landkreise sowie Kooperationspartner wurden am 30.10.09 für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Alkoholprävention ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte durch Staatsminister Jürgen Banzer (HMAFG),Martin Till (BARMER Hessen) und Wolfgang Schmidt von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS).
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Bundestagsabgeordnete informieren sich über Gefahren von Glücksspielautomaten Geldspielautomaten, die in vielen deutschen Spielhallen und Gaststätten hängen und den schnellen Geldgewinn versprechen, haben nach Ansicht von Glücksspielsuchtexperten das höchste Abhängigkeitspotenzial innerhalb des Glücksspielmarktes. Bei einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestags im Juli 2009 haben Suchtverbände auf diese Gefahren hingewiesen. Anders als Casinos oder Lotto fallen die Automaten jedoch nicht unter das Glücksspielmonopol des Staates, gelten rechtlich als „Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit“. Der Geschäftsführer der HLS hat, als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft für Suchtfragen (BAGLS), die Positionen der Landesstellen in der Anhörung vertreten.
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Erhebung 2008 der Sucht-Selbsthilfe Die Erhebung 2008 der Sucht-Selbsthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen kann hier heruntergeladen werden.
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Suchtprävention in Hessen Die Ergebnisse der Landesauswertung 2008 zu den von den hessischen Fachstellen für Suchtprävention durchgeführten Maßnahmen können hier heruntergeladen werden.
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Bundesweite Aktionswoche Alkohol: Ein gemeinsamer Erfolg auch in Hessen Die Aktionswoche Alkohol 2009 war über die Maßen erfolgreich! Die von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) auf Landesebene koordinierten 120 Veranstaltungen in ganz Hessen sprechen für sich. Verbände der Suchtprävention und Suchthilfe, der Suchtselbsthilfe, der Gesundheitsförderung und medizinischen Versorgung, Städte und Gemeinden mit ihren Gesundheits-, Jugend- und Sozialverwaltungen, Sportvereine und Betriebe, Kirchengemeinden, Apotheker und Ärzte, gingen auf die Bevölkerung zu – mit der Frage: „Ist Dein Alkoholkonsum im grünen Bereich?“
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Jahreskonferenz 2009 der Suchtselbsthilfeverbände in der HLS am 9. Mai in Frankfurt, Haus Gutleut
Die diesjährige Jahreskonferenz der Suchtselbsthilfeverbände in der HLS stellte das Thema Verhaltenssüchte – Eine neue Herausforderung für die Selbsthilfe? in den Mittelpunkt. In Vorträgen wurden die unterschiedlichen Erscheinungsformen, insbesondere das pathologische Glücksspiel und die problematische Internetnutzung vorgestellt und aktuellen Hilfeangebote in Hessen für Betroffene und ihre Angehörigen erläutert. In den nachmittäglichen Arbeitsgruppen diskutierten die Konferenzteilnehmer/-innen die gewonnenen Erkenntnisse und reflektieren vor allem ihre Bedeutung für die Selbsthilfe. Für das leibliche Wohl sorgten "die Fleckenbühler". |
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"Konfirmation und Alkohol" Neue Ausgabe in der Reihe Suchtprävention konkret In der Reihe „Suchtprävention konkret - Aktuelle Beiträge aus Hessen“ hat die HLS ein neues Heft zum Thema „Konfirmation und Alkohol - Anregungen und Hinweise für einen Konfirmandentag - K5 und für einen thematischen Elternabend in evangelischen Kirchengemeinden vor der Konfirmation“ herausgegeben. Die Materialmappe entstand als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Fachstellen für Suchtprävention, dem Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck (Referat Suchthilfe) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Das Heft hat einen Umfang von 84 Seiten und kann hier für 7,- Euro plus Porto bestellt werden.
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Eckpunkte zur Schnittstellenarbeit von Suchthilfe und Jugendhilfe in unterschiedlichen Kontexten aus dem Blickwinkel des § 8a SGB VIII
Brisante Vorkommnisse von Kindesmisshandlungen und Kindestötungen hatten u. a. zur Folge, dass der Gesetzgeber im Kinder- und Jugendschutz mit dem § 8a SGB VIII einen Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung verankert hat.
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Neue Broschüren für Eltern und Jugendliche zum Thema "Komasaufen" Jeder fünfte junge Mensch zwischen 12 und 25 Jahren trinkt regelmäßig Alkohol. Obwohl Kinder unter 16 Jahren nach dem Jugendschutzgesetz Alkohol weder einkaufen noch konsumieren dürfen, war ein Drittel aller 15-Jährigen bereits zwei Mal im Leben völlig betrunken. Jeder fünfte hessische Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren hat im vergangenen Jahr bei mindestens einer Gelegenheit fünf oder sogar mehr Gläser Alkohol getrunken.
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Pathologisches Glücksspiel Hessisches Landesprojekt: „Personalverstärkung von Beratungsstellen für den Bereich pathologisches Glücksspiel im ambulanten Suchthilfe-Netzwerk der hessischen Suchthilfe“ Mit dem vom Hessischen Landtag am 12. Dezember 2007 verabschiedeten „Hessischen Glücksspielgesetz“ wurde das Spielrecht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts angepasst und die im Staatsvertrag formulierten Ziele ab dem 1.1.2008 auf Landesebene umgesetzt.
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Projekt zur Computer- und Internetsucht Die neuen Medien gehören zum unverzichtbaren privaten, beruflichen und schulischen Alltag. Doch immer mehr Menschen nutzen Computer und Internet in exzessiver Form. Studien belegen, dass zwischen drei und zwölf Prozent der Internetnutzer als süchtig eingestuft werden können. Das HLS-Projekt "Netz mit Webfehlern", das von der Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen gefördert wird, möchte Betroffene und Angehörige in Hessen für das Thema sensibilisieren und Hilfe anbieten und Selbsthilfeaktivitäten initiieren.
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Exzessive Computer- und Internetnutzung Die beiden Broschüren für Erwachsene und Jugendliche zum Thema "Exzessive Computer- und Internetnutzung" bieten Informationen und Hilfestellungen zum Thema. Anhand einer Checkliste kann der Umgang mit dem PC beurteilt werden.
Flyer für Jugendliche / Flyer für Erwachsene
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