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Mit der Veröffentlichung der „Erhebung 2009“ können Aussagen zu Angeboten, Leistungen, Mitarbeiterstruktur und demografischen Merkmalen der Selbsthilfegruppen der in der HLS zusammengeschlossenen Selbsthilfe- und Abstinenzverbände getroffen werden. Sie basiert (nunmehr zum fünften Mal) auf einer verbandsübergreifenden hessenweiten Befragung. Die vorliegende Auswertung wurde erst durch das Engagement vieler Einzelpersonen ermöglicht:
Allen Gruppenverantwortlichen, die mit ihren Gruppendaten diese Erhebung unterstützt und damit einen wertvollen Beitrag zur Darstellung der Selbsthilfearbeit in der Öffentlichkeit geleistet haben, sei daher an dieser Stelle herzlich gedankt. Die Erhebung 2009 kann hier heruntergeladen werden. |
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Geldspielautomatenmarkt boomt auch in Hessen - HLS fordert die Politik zum Handeln auf
Geldspielautomaten, die in vielen deutschen Spielhallen und Gaststätten hängen und den schnellen Geldgewinn versprechen, haben nach Ansicht von Glücksspielsuchtexperten das höchste Abhängigkeitspotenzial innerhalb des Glücksspielmarktes. U.a. bei einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages im letzten Jahr haben Suchtverbände auf diese Gefahren hingewiesen. Der Geschäftsführer der HLS hat, als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft für Suchtfragen (BAGLS), seinerzeit die Positionen der Landesstellen in der Anhörung vertreten. Allerdings boomt das Geschäft der Geldspielautomatenbetreiber ungehindert auch in Hessen weiter: Nach der Novellierung der Spielverordnung vor vier Jahren ist die Zahl der Geldspielautomaten in Hessen bis heute um 60 Prozent gestiegen. Und die Kommunen verdienen über die Steuerabgaben mit. |
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Lotto per E-Postbrief
Die Projektleiterin für Glücksspielsucht in der HLS im Gespräch mit dem HR zum Thema „Klage gegen Lottotipp per Internet“. Hessische Lottospieler können ihre Tipps bald auch online abgeben. Deutsche Post und Lotto Hessen arbeiten dabei zusammen. Nach Paragraph 4 Absatz 4 des Glücksspielstaatsvertrages ist jedoch „das Veranstalten und Vermitteln öffentlicher Glücksspiele im Internet verboten“. Das hessische Innenministerium als oberste Glücksspielaufsicht hat den neuen elektronischen Service von Lotto Hessen genehmigt, dagegen klagt der Fachbeirat Glücksspielsucht. Link zur Sendung
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Seit 2002 informiert der HLS-Forschungsbrief kurz und prägnant mehrmals jährlich über praxisrelevante Ergebnisse der Suchtforschung. Die achtjährigen Erfahrungen zeigen, dass die Idee, mit dem Forschungsbrief die Vernetzung zwischen Forschung und Praxis zu fördern, die Bedürfnisse der Zielgruppen trifft. Die Forschungsbriefe werden mit Mitteln des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit finanziert. Die Redaktion liegt bei Frau Prof. Dr. Irmgard Vogt vom Institut für Suchtforschung (ISFF) an der Fachhochschule Frankfurt/M.
Die aktuelle Ausgabe steht hier zum Download zur Verfügung. Die bisherigen Ausgaben können Sie hier herunterladen.
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Die hessischen Fachstellen für Suchtprävention und die Koordinatorin für Suchtprävention der HLS diskutierten in der regionalen Arbeitskreissitzung "AHEP Nord" am 22. Juni 2010 in Kassel mit Frau Mechthild Dyckmans (FDP), Drogenbeauftragte der Bundesregierung, zum Thema "Praxiserprobte und kompetenzorientierte Programme der hessischen Suchtprävention". Nach der Begrüßung durch Pat Sheldon, Drogenhilfe Nordhessen e.V., stellte Regina Sahl, Koordinatorin für Suchtprävention, die landesweiten Präventionsstrukturen und Arbeitsschwerpunkte der Fachstellen für Suchtprävention in Hessen vor. |
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Vor über 50 Gästen aus Kommunen, Landkreisen und Einrichtungen der Suchthilfe referierten Dr. Jens Kalke und Eike Neumann vom Institut für Interdisziplinäre Sucht und Drogenforschung (ISD, Hamburg) Ergebnisse der Landesauswertung der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS) 2009. Anschließend interpretierte Prof. Dr. Martin Schmid die Ergebnisse. Er beschränkte sich dabei auf vier auffällige Resultate:
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Im Rahmen des Programms „HIV/AIDS- und Suchtprävention in Zentralasien“ der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) besuchte eine hochrangige Delegation mit Teilnehmer/-innen aus Kirgisistan, Usbekistan und Tadschikistan die HLS. Besonders interessiert waren die Teilnehmer/-innen aus unterschiedlichen Ministerien an der Struktur und den Aufgaben der HLS, da in den jeweiligen Ländern Pläne bestehen zentrale „Ressourcencenter“ aufzubauen. Sie sollen die Arbeit vor Ort mit Informationen, Konzepten und Programmen unterstützen. Den zweiten Interessenschwerpunkt der 16 Gäste bildeten die aktuellen Ansätze der Suchtprävention, die in Hessen umgesetzt werden.
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DHS -Veröffentlichung "Evaluierte Programme der Suchtprävention"
Unter Mitarbeit der HLS hat der DHS-Fachausschuss Prävention eine Liste evaluierter Programme der Suchtprävention in Deutschland erstellt, um die Umsetzung effektiver suchtpräventiver Maßnahmen in Deutschland zu erleichtern und auszuweiten. Die Liste erlaubt einen gültigen Überblick über suchtpräventive Konzepte für unterschiedliche Zielgruppen in verschiedenen Settings. Die formalen Kurzporträts der einzelnen Projekte geben nicht nur die Ziele, Zielgruppen, Inhalte, Methoden der Projekte wieder, sondern auch Hinweise auf die Qualifikation der Durchführenden und auf die Evaluation. |
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Stadtgespräch: Sind wir alle alkoholsüchtig?
Der Geschäftsführer der HLS diskutierte in der Sendung Stadtgespräch des Hessischen Fernsehens am 13. April u.a. mit Frau Mechthild Dyckmans, FDP, Drogenbeauftragte der Bundesregierung zum Thema „Die Deutschen: Weltspitze beim Trinken - Sind wir alle alkoholsüchtig?" Die Sendung kann auf der Homepage des Hessenfernsehens angesehen werden. 
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Untersuchung zum Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen
Im Hessischen Ärzteblatt vom März 2010 wurde eine Kurzfassung der von der HLS in Auftrag gegebenen und vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit finanzierten repräsentativen Untersuchung zum Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen in der hessischen Bevölkerung sowie der Inanspruchnahme der ambulanten Suchthilfe publiziert. Der bundesweit einmalige zweite Teil der Untersuchung ist besonders empfehlenswert. Die ausführliche Untersuchung aus dem Jahr 2007/2008 kann hier zusätzlich heruntergeladen werden:
Band I - Gebrauch psychoaktiver Substanzen und das Glücksspielverhalten  Band II - Bekanntheit und Inanspruchnahme der ambulanten Suchthilfe  |
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Neuauflage der Adressbroschüre „Suchthilfe in Hessen“ erhältlich
Das vielfältige Netz der hessischen Suchthilfeeinrichtungen mit mehr als 1000 Angeboten sowohl aus dem professionellen Bereich als auch der Selbsthilfe findet sich in der 234-seitigen Broschüre „Suchthilfe in Hessen“, die die Hessische Landesstelle für Suchtfragen (HLS) neu herausgegeben hat. Damit ist die Broschüre ein unverzichtbares Arbeitsmittel für Beratungsdienste, Behörden, Ärzte und Betriebe oder Schulen.
Das vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit freundlicherweise finanzierte Verzeichnis kann kostenfrei über die HLS bezogen werden. Auf der HLS-Homepage sind die Adressen ebenfalls abrufbar. |
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Teilnahmerekord bei der Jahreskonferenz 2010
Die diesjährige Nachfrage hat die der vergangenen Jahre weit überschritten: Statt 60 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, hatten sich in diesem Jahr über 130 Personen angemeldet. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten konnten allerdings nur 100 Anmeldungen berücksichtigt werden. Dies war insbesondere deswegen bedauerlich, weil das Veranstaltungsthema einen Aspekt von Suchtgefahren fokussierte, der in der öffentlichen Diskussion weniger wahrgenommen wird, im der Praxisalltag der Selbsthilfe jedoch einen immer wichtigeren Platz einnimmt: die Mehrfachabhängigkeit bei suchtkranken Menschen. |
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Landesweiter Wettbewerb der Suchtprävention
Der Startschuss des landesweiten Wettbewerbs in der Suchtprävention ist am 1. März 2010 gefallen. Alle hessischen Institutionen, wie Kindertagesstätten, Schulen und Betriebe, Kommunen und Vereine sind aufgerufen, bis zum 30. Juni 2010 ihre suchtpräventiven Projekte und Aktivitäten einzureichen. Der hessische Gesundheitsminister, Jürgen Banzer, hat die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernommen, um die Bedeutung der Suchtprävention hervorzuheben und zu fördern. Der Wettbewerb wird von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) mit Unterstützung der BARMER GEK Hessen durchgeführt. Der Gewinnerbeitrag erhält 2.500 Euro.
Die Ausschreibungsunterlagen können hier heruntergeladen werden.
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„Zu hoch gepokert?“: Broschüre zur Glücksspielsuchtprävention
Glücksspiel kann süchtig machen! Trotz der Teilnahmebeschränkung „ab 18 Jahren“ haben 60,7% der Jugendlichen im Alter von 16-17 Jahren laut einer Studie Glücksspielerfahrung. Die Hessische Landesstelle hat deshalb mit ihren Partnerorganisationen in Brandenburg, Thüringen, Bayern und Niedersachsen bundesweit die erste Broschüre zum Thema Glücksspielsuchtprävention und Jugendliche entwickelt. „Auch wenn die Regelung des Glücksspiels in die Kompetenzen der einzelnen Länder fällt, so macht die Glücksspielsucht nicht an der Landesgrenze halt. |
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Anhörung zur Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes im Hessischen Landtag unter Beteiligung der HLS am 14. Januar 2010
Hessen hat seit dem 1. Oktober 2007 ein Nichtraucherschutzgesetz. Die Landtagsfraktionen der CDU und der FDP, sowie die Landtagsfraktion von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN haben Gesetzesentwürfe zu Änderungen des bestehenden Nichtraucherschutzgesetzes vorgelegt, die z.T. weitgehende Ausnahmen des Rauchverbotes in der Gastronomie befürworten. Die HLS lehnt diese Aufweichungen des Nichtraucherschutzes in Hessen ab. Am 14. Januar fand hierzu im Ausschuss für Arbeit, Familie und Gesundheit einen Expertenanhörung statt, zu der auch die HLS eingeladen wurde. Die beiden Gesetzesentwürfe sowie alle eingereichten Stellungnahmen können auf der Homepage des Hessischen Landtages eingesehen werden. Hierzu ist unter dem Menüpunkt SERVICE, das Menü TERMINKALENDER anzuwählen, um im dann erscheinenden Kalender den 14. Januar 2010 anzuklicken. |
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Neuer Internetauftritt der HLS
Die Anfänge der HLS-Homepage reichen bis in das Jahr 1995 zurück. Im Laufe der Jahre ist die Homepage immer umfangreicher geworden, ohne dass es jedoch zu einer grundlegenden Anpassung der Struktur gekommen ist. Dies wird nun mit dem neuen Auftritt nachgeholt. Die neue Struktur der Homepage kennt nur noch drei Hauptbereiche: Projekte, Service und Arbeitsbereiche der HLS. Den jeweiligen Unterbereichen sind die über 200 Seiten der Homepage übersichtlich zugeordnet. Wir danken an dieser Stelle für die finanzielle Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit. |
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In Hessen leben mehr als 220.000 Kinder in Familien mit einem suchtkranken Elternteil
Kinder suchtkranker Eltern werden durch ihre Lebenssituation in ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung massiv beeinträchtigt und benachteiligt. Zirka 30 - 40 % dieser Kinder und Jugendlichen werden aktuellen Untersuchungen zufolge selbst einmal suchtkrank. Mit Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit hat die HLS jetzt eine Broschüre veröffentlicht, die zu einer sensibleren Betrachtung der Problematik von Kindern suchtkranker Eltern beitragen soll, damit ihnen, bzw. der gesamten Familie, früher und unbürokratischer geholfen werden kann. Die Broschüre enthält weiterhin Adressen von Ansprechpartner/-innen sowie Suchthilfeeinrichtungen in Hessen, die Angebote für Kinder suchtkranker Eltern vorhalten.
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Landesauswertung 2008 der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS) veröffentlicht
Der lange Zeitraum, für den in Hessen inzwischen COMBASS-Grunddatenberichte vorliegen, ermöglicht es in dieser Ausgabe - neben einer ausführlichen Auswertung nach der Hauptdiagnosengruppe - Trends in verschiedenen Bereichen aufzuzeigen. Die Zahlenreihen von 2003 bis 2008 bieten die Möglichkeit, Veränderungen und Kontinuitäten u. a. beim Anteil der Angehörigen in den Beratungsstellen, dem Durchschnittsalter und der Hauptdiagnose der Klienten/-innen zu untersuchen. Die Landesauswertung 2008 der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS) kann hier heruntergeladen werden.
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HLS Jahresbericht 2009 veröffentlicht
Anlässlich der HLS-Mitgliederversammlung hat der Vorstand der HLS den diesjährigen Jahresbericht veröffentlicht. Er spiegelt die vielfältigen Aktivitäten der Geschäftsstelle und der Fachgremien der HLS im Jahr 2009 wider. Der „Jahresbericht 2009“ der HLS kann hier herunterladen werden. |
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HLS Dialog-Forum im Trianon-Tower der DekaBank in Frankfurt/M.
Die DekaBank richtete in diesem Jahr als Kooperationspartner die Veranstaltung aus. Dabei übernahm Franz S. Waas, Ph.D., Vorstandsvorsitzender der DekaBank die Begrüßung der rund 100 Gäste. Staatsminister Jürgen Banzer zitierte in seiner Ansprache aus einer Repräsentativuntersuchung zum Image der Suchberatungsstellen in Hessen, dass 91% aller Befragten einem Bekannten mit Suchtproblemen empfehlen würden, eine Suchtberatungsstelle (bzw. eine Sucht- Selbsthilfegruppe) aufzusuchen. Der Minister gratulierte der hessischen Suchthilfe ausdrücklich zu diesem hohen Ansehen der in der Bevölkerung. Dr. Hasso Spode, Professor für Historische Soziologie an der Leibniz Universität Hannover und Dr. Alfred Uhl vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Suchtforschung in Wien skizzierten das Spannungsfeld in dem sich die aktuelle Suchtmittelpolitik bewegt. |
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Suchtprävention – Der Impuls: Wettbewerbsgewinner im Hessischen Landtag ausgezeichnet
Fünf Städte und Landkreise sowie Kooperationspartner wurden am 30.10.09 für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Alkoholprävention ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte durch Staatsminister Jürgen Banzer (HMAFG),Martin Till (BARMER Hessen) und Wolfgang Schmidt von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS).
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Suchtprävention in Hessen
Die Ergebnisse der Landesauswertung 2008 zu den von den hessischen Fachstellen für Suchtprävention durchgeführten Maßnahmen können hier heruntergeladen werden. |
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Bundesweite Aktionswoche Alkohol: Ein gemeinsamer Erfolg auch in Hessen
Die Aktionswoche Alkohol 2009 war über die Maßen erfolgreich! Die von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) auf Landesebene koordinierten 120 Veranstaltungen in ganz Hessen sprechen für sich. Verbände der Suchtprävention und Suchthilfe, der Suchtselbsthilfe, der Gesundheitsförderung und medizinischen Versorgung, Städte und Gemeinden mit ihren Gesundheits-, Jugend- und Sozialverwaltungen, Sportvereine und Betriebe, Kirchengemeinden, Apotheker und Ärzte, gingen auf die Bevölkerung zu – mit der Frage: „Ist Dein Alkoholkonsum im grünen Bereich?“
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Konfirmation und Alkohol: Neu in der Reihe "Suchtprävention konkret"
In der Reihe „Suchtprävention konkret - Aktuelle Beiträge aus Hessen“ hat die HLS ein neues Heft zum Thema „Konfirmation und Alkohol - Anregungen und Hinweise für einen Konfirmandentag - K5 und für einen thematischen Elternabend in evangelischen Kirchengemeinden vor der Konfirmation“ herausgegeben. Die Materialmappe entstand als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Fachstellen für Suchtprävention, dem Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck (Referat Suchthilfe) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Das Heft hat einen Umfang von 84 Seiten und kann hier für 7,- Euro plus Porto bestellt werden. |
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Eckpunkte zur Schnittstellenarbeit von Suchthilfe und Jugendhilfe in unterschiedlichen Kontexten aus dem Blickwinkel des § 8a SGB VIII
Brisante Vorkommnisse von Kindesmisshandlungen und Kindestötungen hatten u. a. zur Folge, dass der Gesetzgeber im Kinder- und Jugendschutz mit dem § 8a SGB VIII einen Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung verankert hat.
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Broschüren für Eltern und Jugendliche zum Thema "Komasaufen"
Jeder fünfte junge Mensch zwischen 12 und 25 Jahren trinkt regelmäßig Alkohol. Obwohl Kinder unter 16 Jahren nach dem Jugendschutzgesetz Alkohol weder einkaufen noch konsumieren dürfen, war ein Drittel aller 15-Jährigen bereits zwei Mal im Leben völlig betrunken. Jeder fünfte hessische Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren hat im vergangenen Jahr bei mindestens einer Gelegenheit fünf oder sogar mehr Gläser Alkohol getrunken.
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